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| Programmtabelle analog | |
| Programmtabelle digital | |
| Fragen zum Kabelanschluss | |
| Kooperationsvereinbarung | |
| Anträge zum Kabelanschluss | |
| Aktuelle Preisliste | |
| Allgemeine Geschäftsbedingungen |
| 0 Lauterkeitserklärung | |
| 1 Die HWG Information | |
| 2 HWG-Angebot für S+K | |
| 3 S+K Angebot an die HWG | |
| 4 S+K Preiserhöhung | |
| 5 HWG und das S+K Citynetz | |
| 7 HWG nach Gutsherrenart | |
| 8 HWG Dokumentation |


KabeltelefonieS+K hat das Kabelnetz in Halle so strukturiert, daß genügend Platz für Telefondienste zum Anschluß aller Kunden vorhanden ist. Das war kostenaufwendig, erspart aber bei der Einführung des Kabeltelefons die Umrüstung des Netzes. Das S+K CityNetz ist neben dem Telefonnetz der Deutschen Telekom AG die einzige leitungsgebundene Telekommunikations-Infrastruktur, die in Halle große Teile der Bevölkerung erreicht. Kabeltelefonie-Systeme bestehen aus einer Kopfstations-Einheit und dem Endgerät beim Teilnehmer. Die Kopfstations-Einheit stellt die Verbindung zu anderen Telefonnetzen her und überträgt Telefongespräche im Kabelnetz. Das Teilnehmer-Endgerät ermöglicht die Verbindung zwischen dem Kabelnetz und dem Telefon beim Kunden. Jede dieser "Leitungen" beansprucht im Kabelnetz Bandbreite für den Hin- und Rückkanal. So benötigen z.B. 30 "Leitungen" zwischen 1,5 und 2,3 MHz. Da nicht jeder Kunde ständig eine Leitung belegt, könnten mit 30 "Leitungen" bei mittlerem Telefonverhalten etwa 150 Teilnehmer versorgt werden. Die Telefonanschlüsse werden in der heute von der Deutschen Telekom AG zu Aufpreisen angebotenen ISDN-Technik (64 Kbit/s) ausgelegt, das entspricht technisch gesehen im Kabelnetz einer Bandbreite von 50 KHz. Da die Übertragung eines Fernsehprogramms eine Bandbreite von 6 - 7 MHz erfordert, könnten über einen Kanal gleichzeitig 140 Telefongespräche geführt werden.
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