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G d W zur Wertschöpfung
Dienstag, 19.10.2004
 

GdW
Bundesverband deutscher Wohnungsunternehmen


GdW Arbeitshilfe 43 / Juni 2003

„Auslaufen von Gestattungsverträgen mit Kabelnetzbetreibern“
(Eine Checkliste für Wohnungsunternehmen)

In dieser Arbeitshilfe für Wohnungsunternehmen stehen alle wichtigen Eckdaten für die Verlängerung der Gestattungsverträge mit S+K.


Bei einigen Wohnungsunternehmen wird immer noch über die Möglichkeit einer Wertschöpfung an der TV Versorgung nachgedacht. Jedoch ist eine Wertschöpfung nur möglich, wenn man vorher Werte geschaffen hat. Eine Wertschöpfung kommt also allenfalls in Betracht, wenn die Wohnungsunternehmen eigene Netze besitzen oder bauen. In Halle / Saale stehen die Netze grundsätzlich im Eigentum der S+K. Also gibt es auch keinen Raum für eine Wertschöpfung der Wohnungsunternehmen.


Dazu der Präsident des GdW Herrn Lutz Freitag, bei seiner Eröffnungsrede zum Kabelkongress des GdW am 18.2.02:

„Bei den neuen multimedialen Dienstleistungen muss die Wohnungswirtschaft dauerhaft und angemessen an der Wertschöpfung – entsprechend ihrem Investment – beteiligt werden.“


Dazu der Präsident des GdW Herrn Lutz Freitag, in seinem Interview mit der Zeitschrift promedia Heft 12/2001:

„Derjenige, der an der Wertschöpfung teilhaben will, muss investieren, sonst wird er sich mit einer Gestattungsgebühr begnügen müssen“


Wir zitieren dazu Ausschnitte aus der o. a. Arbeitshilfe Seite 75

„Je höher die Beteiligung an der Wertschöpfung ausfallen soll, desto höher ist auch das Engagement bzw. wirtschaftliche Risiko des Wohnungsunternehmens einzustufen. Das höchste Wertschöpfungspotential ergibt sich naturgemäß bei aufgerüsteten und im Eigentum des Wohnungsunternehmens stehenden Netzen.“